Lelewok

 Willkommen auf der Seite der Lern- und Lebensweltorientierten Klasse

Hier präsentieren Schüler und Pädagogen gemeinsam Neuigkeiten aus der Lelewok

 

SchulgebäudeDas Schulgebäude der Lelewok

 

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 Erlebnispädagogischer Tag - Die Lelewok rudert durch den Regen (26.10.2011)

Der 26.10.2011 sollte ein erlebnispädagogischer Tag werden und das wurde er auch. Denn das regnerische Wetter versprach - mehr als es Schülern und Pädagogen lieb war - eine abenteuerliche Kanadier-Fahrt und die Erkundung schwindelerregender Höhen. 

Auf hoher SeeAuf hoher See

Nach einer strengen Einweisung durfte die Lelewok-Mannschaft die Ruder übernehmen und musste den Anweisungen des Steuermanns Folge leisten. Eine gute Stunde waren die Schüler unterwegs. Immer dicht gefolgt von einem Boot voller Pädagogen (Otto, Wittig, Pausch).

Als die Ruderboote wieder ordnungsgemäß an ihren Platz getragen waren, folgte eine Mittagspause. Danach startete der zweite Teil des geplanten Programms: die Kletterhalle.

"In der Wand""In der Wand"

Hier konnten Schüler und Pädagogen an ihre Grenzen gehen, denn: Wer es bis ganz oben geschafft hatte, befand sich immerhin auf 10 Metern Höhe. Trotz anfänglichem Mißtrauen stand hier jeder seinen Mann und erklomm die Holzkonstruktion. 

Als auch die Pädagogen ihr Geschick beim Klettern bewiesen hatten, trat man die Heimreise an. Sichtlich erschöpft und ein wenig feucht vom Regen zeigte sich die gesamte Klasse zufrieden und man war sich einig: Das schreit nach Wiederholung!

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 Thema deutsche Einheit - Exkursion nach Mödlareuth (26.09.2011)

Am 21.08.2011 besuchten die Schüler und Pädagogen der Lelewok den Ort Mödlareuth. Dieses als "little Berlin" bekanntes Dorf war wie die jetzige Bundeshauptstadt während der DDR-Zeit durch eine Mauer geteilt.

Der Eingang zum FreigeländeDer Eingang zum Freigelände des Museums

Ein Schülerbericht:

Unser Ausflug nach Mödlareuth

Am Morgen zu Hause haben wir gefrühstückt und danach bin ich mit dem Taxi nach Schwarzenbach gefahren. In der Schule haben wir unsere Sachen gepackt und sind nach Mödlareuth gefahren. Nach 40 Minuten waren wir da. In Mödlareuth stand bis 1989 die Grenze zur DDR. Durch die Grenze war der Ort getrennt worden. Hinter der Grenze auf der Ostseite waren Schießanlagen und Minenfelder. Im Museum haben wir einen Film angeschaut, da haben wir gesehen wie es damals war. Danach sind wir Brotzeit machen gegangen. Bei der Brotzeit hat ein Junge sein Snickers in den Teich geworfen. Frau Otto hat geschimpft. Wir haben Panzer und andere Grenzfahrzeuge gesehen. Das war richtig spannend. Meine Mama hat mir schon viel über die DDR erzählt und auch im Fernseher habe ich schon einiges davon gesehen.

BrotzeitBrotzeit

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 Farbenfrohe Betriebsbesichtigung - Die Lelewok bei DE REM (20.05.2011)

Die Schüler der Lern- und Lebensweltorientierten Klasse des Sonderpädagogischen Förderzentrums Hof erhielten am 20.05.2011 Einblick in den mittelständischen Betrieb DE REM. Das in dritter Generation familiengeführte Unternehmen mit Sitz in Selbitz entwickelt und produziert Lacke und Farben, die vor Allem im industriellen Bereich zum Einsatz kommen. 

Das Betriebsgelände der Firma DE REM

Das Betriebsgelände der Firma DE REM

Nach einem informativen Vortrag über die Herstellung verschiedener Farben und einer kleinen Brotzeit führte der Assistent der Geschäftsleitung und Enkel des Firmengründers, Urs Friedrich, die Klasse durch die Lager-, Produktions- und Laboranlagen.  

Herr Friedrich erläuterte Arbeitsschritte und beantwortete die vorbereiteten Fragen der interessierten Kinder. So konnten die Schüler erfahren, dass Sicherheit im Umgang mit Lacken höchste Priorität hat oder dass sich eine Farbe in unzähligen Tests bewähren muss, bevor sie für den Handel freigegeben wird. 

Die Lelewok legt selbst Hand an

Die Lelewok legt selbst Hand an

Im Anschluss an den Rundgang über das Betriebsgelände hatte sich Herr Friedrich noch etwas Besonderes ausgedacht: Die Lelewok-Schüler durften Lackier-Schablonen selbst gestalten. So entstanden Namensschilder, die in den Wunschfarben der Kinder lackiert werden. Leider konnte dies nicht mehr im Rahmen der Betriebsbesichtigung durchgeführt werden, und so muss sich die Lelewok noch einige Tage gedulden, bis sie die Schilder bekommt. Aber Herr Friedrich hat versichert: “DE REM liefert auch Kleinserien stets pünktlich.“

Zurück im Klassenzimmer zeigten sich die Schüler beeindruckt und der 13-jährige Thomas erntete die Zustimmung seiner Klassenkameraden als er sagte: „Bei DE REM würde ich jederzeit ein Praktikum machen.“

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 Die Lelewok besucht den "Apokalyptischen Reiter" (13.05.2011)

Am 13.05.11 besuchte die Lelewok im Rahmen einer Kunst-Exkursion den „Apokalyptischen Reiter“. Diese 7,50 Meter hohe Holz-Skulptur ist ein Werk des Künstlers Jochen Strobel und befindet sich zwischen Schwarzenbach an der Saale und Fletschenreuth.

Apokalyptischer Reiter

Apokalyptischer Reiter

Schon von Weitem konnten die Kinder die Motorsäge des Holzkünstlers hören, der sich zufällig vor Ort befand, um an einer neuen Skulptur zu arbeiten. Sichtlich beeindruckt von Herrn Strobels Arbeit konnten die Lelewok-Schüler erfahren, dass es einen ganzen Sommer gedauert hat, den „Apokalyptischen Reiter“ zu erschaffen und dass die Figur aus den Teilen eines ganzen Baumes entstanden ist.

Auch die neue Figur, die den sogenannten "Moai-Skulpturen" auf den Osterinseln nachempfunden ist, zog das Interesse auf sich. Schließlich konnte die Klasse dem Künstler noch bei der Arbeit mit der Kettensäge zusehen.

Jochen Strobel bei der Arbeit

Jochen Strobel bei der Arbeit

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